Newsblog

Neues, Interessantes & Nützliches

Praxisrelevanz und Aktualität - Universitätslehrgang „Familienunternehmen und Vermögensplanung“ – Anmeldephase für den nächsten Durchgang im Oktober 2022 startet jetzt.

Der Schnittpunkt von Familie, Unternehmen und Private Wealth Management stellt die rechtsberatenden Berufe vor anspruchsvolle und schwierige Aufgaben. Dieser Herausforderungen nimmt sich der Universitätslehrgang Familienunternehmen und Vermögensplanung (LL.M) an der Universität Wien an und rückt die Behandlung und Spezialisierung der Schwerpunktthemen sowie deren Verflechtungen in den Fokus.

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Frauen und Gehaltsverhandlungen – noch immer ein sensibles Thema?

Zu diesem Thema hat der KURIER ein Gespräch mit unserer Kollegin Sandra Schneider und Dora Bertrand geführt. Dies war im Nachgang zu einem Workshop, den Sandra Schneider am 4. Februar 2022 für die Paragraphinnen gehalten hat. 

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Praxiseinblicke und Impulse für den erfolgreichen Berufseinstieg – die gibt es am 22.02.2022 – einem einzigartigen Datum – für 22 Studierende.

„Was Du schon immer über deine Karrieremöglichkeiten wissen wolltest, aber nicht zu fragen wagtest …“ ist das Motto bei unserem Aktionstag „22 Minuten der Orientierung“.
Dazu kooperieren wir mit der Fakultätsvertretung Jus, die sich im Thema besonders engagiert.

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Schöne Feiertage!

Mit diesem Bild verabschieden wir uns in die Weihnachtsferien und wünschen Ihnen von Herzen:

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lawyers & more unterstützt VinziRast am Land: Boden unter den Füßen schaffen

VinziRast am Land ist ein Ort, an dem zukünftig ehemals obdachlose Menschen ein Zuhause in Gemeinschaft und sinnvolle Arbeit finden.  Mit den eigenen Händen Boden zu bearbeiten, Samen zu sähen, Pflanzen zu setzen, die Ernte einzuholen und zu erleben, wie etwas Großes wächst und gedeiht, stärkt das Selbstwertgefühl. Längst vergessene Fähigkeiten werden wiederentdeckt.

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+++ Rückkehr zum gewohnten l&m-Alltag: Einladung zu Karrieregesprächen in unseren Büroräumlichkeiten +++

Fast ein Jahr lang (mit kleinen Ausnahmen) haben wir Jobinterviews und Karrieregespräche nur via Skype, MS Teams oder ähnliches geführt. Nun sind wir in unseren Büroräumlichkeiten, in der Wollzeile 16, für Sie wieder da und freuen uns, Sie persönlich kennen zu lernen, zu beraten und Ihnen neue Perspektiven aufzuzeigen (unter Einhaltung der 3-G-Regeln).

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Mut zur Lücke

Seit Jahren steigt die Anzahl der Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen in Österreich unentwegt an. Der kompetitivere Markt fordert mehr als je zuvor eine klare Positionierung, meint Ingo Dieter Joham (Partner bei lawyers & more) und sieht einen marktkonformeren Gesamtansatz, schlanke Strukturen, Serviceorientierung und eine beständige Anpassungsfähigkeit als Faktoren, um als Anwalt erfolgreich zu sein.

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Jurist*innen: Perspektiven für den Berufseinstieg

Kürzlich war Bernhard Breunlich bei Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó in dessen Video Podcast „Ars Boni“ zu Gast. In einem inspirierenden Dialog wurden Perspektiven für den juristischen Arbeitsmarkt angesichts COVID19 diskutiert; ein spezieller Fokus lag auf Berufseinsteiger*innen.

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Licht in Sicht? – Für den Aufschwung ist Zuversicht, Vernunft und Leistungsbereitschaft entscheidend

Es ist eine Konsequenz der Pandemie, dass die rechtlichen Regelungen, die die Arbeit im Home-Office konkretisieren, in diesen Wochen finalisiert werden. Und gleichzeitig liegt darin eine gewisse Ironie.

Ein Jahr nach „Lockdown 1“ bleibt zu hoffen, dass die Impfungen rascher als die Mutationen wirken und eine Rückkehr zur Normalität des Büroalltags möglich wird.

Rund eine Million Menschen im Land sind arbeitslos oder in Kurzarbeit. Wer von den übrigen Werktätigen nicht im Handel, am Bau, im Gesundheitswesen oder bei der Polizei tätig ist, der lebt(e) monatelang im Home-Office. Mehr Flexibilität brachte weniger Kontrolle und gewisse Gewöhnungseffekte mit sich, für viele ergänzt um die zeitraubende Mehrfachbelastung durch Home Schooling. Dadurch hat sich Müdigkeit breitgemacht, und allzu oft auch Ignoranz.

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Motiviert ins „Blended Office“ – jetzt auch bald rechtssicher

Die von der Regierung präsentierten Entwürfe für künftige Regelungen zum Home Office erscheinen sehr vernünftig, sind aber kein „großer Wurf“ (das wären sie 1998/99 gewesen). Als positiv bewerten kann man die gewonnene Rechtssicherheit, vor allem durch den klaren Regelungsvorschlag zur Unfallversicherung, auch steuerliche Erleichterungen für Beschäftigte sind zu begrüßen. Eine Entschädigung für Home Office-Kosten war für viele fortschrittliche Arbeitgeber schon bisher selbstverständlich. Gut ist jedenfalls, dass kein neues, paralleles Arbeitsrecht geschaffen wird. Spät, aber doch, wird jetzt rechtlich nachvollzogen, was seit Jahren in Unternehmen gelebte (und geduldete) Praxis war – tageweise Arbeiten von daheim, tageweise im angestammten Büro. „Blended Office“ eben.

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